Foto oben links: Ria Putzker; Mitte und rechts: Caroline Klima; unten links und rechts: Franco Reichmann; unten Mitte: Wolfgang Kaltenbrunner

Nachdem kaum jemand die ewig gleichen Vorstellungstexte ("…ich hab mich schon immer für Hunde interessiert, mein erster Hund hat mein Leben verändert, blablabla….") lesen mag, mach ichs bei meinem ein wenig anders.

 

Natürlich hab ich mich auch „schon immer“ für Hunde interessiert, aber das drückt nur sehr unzulänglich aus, was das Zusammenleben mit ihnen wirklich (für mich) bedeutet.

 

Nach insgesamt 10 Jahren Trainerinnentätigkeit in zwei Hundeschulen (eine davon habe ich mitgegründet) und zahlreichen besuchten Seminaren ist mir klar geworden, dass ich gar keine "Trainerin" sein möchte. Hunde zu "trainieren" ist nicht das, was ich tue. Ich möchte Hunde verstehen, ihre Gefühle ernst nehmen und ihren Menschen dabei helfen, das Selbe zu tun.

 

Ich möchte nicht die Hunde verändern, sondern das, was Menschen in ihnen sehen!

 

Aus diesem Grund habe ich das Projekt "Ullihunde" gestartet. Anfangs war es einfach mein persönlicher Weg, mit jagenden Hunden umzugehen, aber inzwischen hat sich dieser Umgang auf alle Bereiche im Leben mit Hunden ausgedehnt. Aus dem "Ullihunde-Ding", für das ich nie den richtigen Namen gefunden habe, ist die Ullihunde-Philosophie geworden.

 

Mittlerweile halte ich selbst kaum mehr Kurse. Ich schreibe meine Bücher und arbeite mit geeigneten, ausgebildeten Trainerinnen zusammen, die meine Ideen weitergeben und hoffentlich noch vielen Hunden und Menschen den Zauber dieser besonderen Freundschaft näher bringen.